Dann wurde ab 20:30 erst mal so richtig gut gegessen. Erwin gab noch einen für seinen Geburtstag aus und wurde richtig "unsolide": Wiederholt ist er beim Öffnen von Sektflaschen beobachtet worden. Gegen Schluß der Feier vernahm man aus dieser und jener Ecke sattes Gestöhn und kurzes Atmen über das viele und gute Essen, das die Feiernden mitgebracht hatten. Da fällt mir ein plattdeutsches Wort zum Begriff "Weihnachten" ein: "Fullbugsob’nd". Wer kann’s übersetzen?
Matthias Elsen
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