| Venus: Der Zwilling der Erde | |
| Venus wird auch Abendstern genannt, weil von der Erde aus gesehen so hell erscheint. |
|
Venus und Erde haben fast die gleiche Größe. Venus ist der erdnächste Planet, aber es gibt dort keine Ozeane oder menschliches Leben wie auf der Erde. Auf der Venus wird es tagsüber so heiß, das eine Kanonenkugel aus Blei schmelzen würde. Die Temperatur auf der sonnenzugewandten Seite steigt bis auf 484 Grad Celsius. Die Venusoberfläche ist von sehr dicken und schnell rotierenden Wolken eingehüllt. Diese Wolken halten die Hitze fest. Das ist der Grund warum es auf der Venus so heiß ist. Diese Wolken reflektieren auch Sonnenlicht. Darum erscheint uns die Venus so hell. Es gibt auch Gewitter in diesen Wolken. Die Oberfläche der Venus hat viele Krater, die durch den Einschlag von Meteoriten und Asteroiden entstanden sind. Auf der Venus gibt es auch Vulkane. Der Planet ist ungewöhnlich, denn er rotiert sehr langsam und außerdem noch andersherum als die meisten anderen Planeten im Sonnensystem. |
|
Eine Frage
Wodurch entstanden die vielen Krater auf der Venusoberfläche?
|
|
|
|
|
|
|
Zurück zur StarChild Homepage | Zur Imagine the Universe! Homepage beim HEASARC |
|
StarChild Autoren: Das StarChild
Team
StarChild Graphiken: Danksagung
StarChild Projekt-Leiterin: Dr.
Laura A. Whitlock
Technische Unterstützung: Sherri Calvo
Falls Sie Fragen oder Anmerkungen zu StarChild haben, schicken Sie diese bitte an starchild@heasarc.gsfc.nasa.gov