Nebelkataloge

Vom Standpunkt des Beobachtens aus gesehen...:

Bei einem der vergangenen AVG-Freitagstreffen erzählte ich etwas über die verschiedenen Nebelkataloge. Ich bin in meiner Literatur tief abgetaucht und habe Folgendes zu Tage gefördert:

Wir kennen sie schon lange - Messiers Katalog, die NGC-Objekte; etwas seltener sind schon die IC-Objekte. Aber was bedeuten diese Abkürzungen und Katalognummern nun eigentlich? Und spätestens seit interstellarum, dem anspruchsvollen Deep-Sky-Forum, wissen wir ja auch von so exotisch klingenden Objekten wie "Abell 70", "Weselowski 1" oder "Stock 30".

Die irrige Meinung ist oft: „Je unbekannter eine Katalogbezeichnung, desto schwerer die Beobachtung“. Oder auch einfacher: „Das ist ein NGC-Objekt". Ist daher schwer“. Diese Meinungen sind jedoch so nicht richtig.

M74, M101 und M76 sind beispielsweise sehr viel schwerer als so manches NGC-Objekt. Erinnert sei an einfache Objekte wie NGC 404 (direkt neben (Andromedae) oder noch einfacher h + ( im Perseus. Die sind ja schließlich auch keine Messierobjekte! Da Messiers Katalog ein Zufallsprodukt seiner Arbeiten bei der Kometensuche gewesen ist, lassen sich dort Objekte ganz verschiedener Schwierigkeit finden.

Der NGC-Katalog enthält Objekte, die in Streifen (Peg und And haben entsprechend niedrige Nummern, Objekte in den Fischen oder im Westteil von Peg hohe Nummer in den 7000ern) von 0h bis 24h am Himmel abfotografiert worden sind. So sind auch Objekte in den NGC gelangt, die Messier bei seiner Kometensuche nie zu Gesicht bekam. Z. B. die oben genannten drei Sternhaufen/Galaxien.

Hier einige weitere einfache NGC-Objekte: 4565 im Haar der Berenike (Im Frühjahr/Sommer ein Muss!) 7000 „Nordamerikanebel“ im Schwan (Ein Opernglas oder Fernglas in dunkler Nacht reichen. Bei gutem Wetter auch das bloße Auge!) 6960 + 6992 „Cirrusnebel“ bei 52 Cyg. 2129 bei M35 in den Zwillingen (Im Winter immer wieder gerne genommen), sozusagen der „ schwächere Begleiter von M35 7789 in der Cassiopeia. Ein sehr großer und schöner Sternhaufen rechtwinklig nach außen weg stehend vom rechten Aufstrich des „W“. 2392, der „Eskimonebel in den Zwillingen 7293 „Helixnebel“ im Wassermann 7331 im Pegasus. Direkt darunter steht die schöne Galaxiengruppe „Stephans Quintett“. Zum Üben bei dunklem Himmel.... 3628 im Löwen, ein Begleiter des Galaxienpaares von M65/M66. 6543 der blinkende planetarische Nebel im Drachen! „Sehr hell“ im Teleskop und grünlich schimmernd. Einer der hellsten Planetarischen Nebel überhaupt. Er ist heller als M57 in der Leier oder M27 im Füchschen.

Dies als Anregung, dass ein Ausweichen in andere Kataloge ruhig mal versucht werden sollte. Die Besitzer von Computerteleskopen können das relativ leicht handhaben. Ansonsten reicht ein Blick in den Karkoschka oder in die beiden Bände „Uranometria“ von Rappaport/Tirion. Den Nachfolger, den „Millenium Star Atlas“, gibt es für gut 500 DM. Wer jedoch Abonnent der Zeitschrift interstellarum war/ist, weiß um die große Zahl der verschiedenen Nebelkataloge. Hier werden vor allem die Objekte jenseits unserer ausgetretenen Beobachtungspfade beschrieben. Die Zeitschrift Magellan widmet sich ebenfalls neben Sonne Mond und Sternen der visuellen Deep-Sky-Beobachtung. Hier finden sich genauso viele Tipps, dieses oder jene „exotische“ Objekt am Himmel zu versuchen wie in interstellarum. In „Sterne und Weltraum“ gibt es wenigstens in größeren Abständen etwas zum Thema „Deep-Sky“. Eine Astronomiesoftware tut es ebenso!

Also: Warum nicht mal in einem Abell (George Ogden Abell; katalogisierte Galaxienhaufen in den 50er Jahren) -Galaxienhaufen auf Jagd gehen? Heute schon mal Collinder 399 gesehen? Den kann man mit bloßem Auge sehen Er trägt auch den Namen „Kleiderbügel“ („Coathanger“) und steht oberhalb des Sternbildes Pfeil.

Allgemeine und Objekt bezogene Kataloge

Ich gebe hier eine Übersicht über die verschiedenen Nebelkataloge. Sie entstammen der Literatur und aus Recherchen in der Zeitschrift interstellarum. Der gute internationale Ruf dieser Amateurzeitschrift ist also voll verdient. Bei der unten stehenden Tabelle (vor Allem im Teil „Sternhaufen“) enstammt die Information aus einzelnen Ausgaben von interstellarum. Ob das vollständig ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Deutlich wird auch, dass manche Kataloge sehr klein sind und nur wenige Objekte umfassen. Dem gegenüber stehen die sehr großen Werke, wie POSS, NGC und Andere.

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts waren alle Kataloge umfassende Werke, die nicht weiter nach den Objekttypen (ob Galaxien, Nebel, Sternhaufen, Planetarische Nebel u. a. m.) unterscheidet. Danach, mit Beginn des 20. Jahrhunderts, haben die Astronomen so spezialisiert gearbeitet, dass immer Themen bezogene Werke entstanden sind.

Das sind z B. die Untersuchungen an Offenen Sternhaufen, der sich viele Astronomen gewidmet haben, wie Robert J. Trümpler, P. Collinder oder Peter Melotte. Auch Galaxienspezialisten wie z. B. Fritz Zwicky, R. G. Shakhbazian oder George O. Abell werden genannt. Bei den Planetarischen Nebeln haben sich vor allem Perek und Kohoutek in den 60er Jahren engagiert. Ihre Katalognummern mit „PK“ sowieso flößen bei Deep-Sky-Beobachtern oft respektvolles Schaudern ein. Wir sehen hierbei, dass oftmals ein einziger Objekttyp ganze Kataloge füllt.

Noch ein Wort zu teilweise ganz einfachen Objekten: Den Dunkelwolken des Katalogs von Edward Emerson Barnard aus dem 19. Jahrhundert. Solange der Hintergrund hell genug ist, sind diese Dunkelwolken leichte Objekte: Im Bereich Adler/Schild oder westlich von M39, bei Deneb findet sich der Coconnebel, zu dem ein dunkler „Schlauch“, Barnard 168, führt. Ebenfalls in Teilen des Lagunen- (M8) oder Trifid-(M20) Nebels.

Die einzelnen Kataloge – Eine Übersicht

Die Allgemeinen

Charles Messiers Nebelkatalog

Zunächst bringe ich etwas Licht in die beiden großen historischen Kataloge des 18/19. Jahrhunderts. An erster Stelle steht zweifellos Messiers Katalog, der ja eigentlich ein Ausschlusskatalog ist. Charles Messier lebte von 1730 bis 1817 und arbeitete an der Pariser Sternwarte. Er war ein leidenschaftlicher Kometenbeobachter. Mit seinem Freund Pierre Mechanik (Auf ihn gehen auch einige „M“‘s) stieß Messier immer wieder auf Nebelfleckchen, die sich nach einiger Zeit fleißiger Beobachtung als still stehende Objekte erwiesen, also Sternhaufen oder leuchtende Nebel - und damit keine wandernden Kometen waren! Einige Objekte wie der Andromedanebel oder der Orionnebel waren schon vorher bekannt. Es handelt sich bei Messiers Katalognummern demnach nicht nur um Erstendeckungen. Um nicht immer wieder über eine solche „Falle“ zu stolpern, setzte er mit einem Katalog an und nummerierte dann die Nebelfleckchen mit ihrer Position. So erklärt sich auch die „ungeordnete“ Verteilung der Fleckchen am Himmel. Bis 1817 erfassten Pierre Méchain und Messier 110 nebelhafte Objekte und er geht denn auch bis zur Nummer 110 nach einigen Korrekturen im 20. Jahrhundert. Herschels Katalog (William, Karoline und John)

Messiers berühmter Zeitgenosse jenseits des Kanals, William Herschel, machte es umgekehrt. Seine Schwester Karoline Herschel und er suchten diese Objekte um Ihretwillen und bildeten einen großen Katalog mit einigen tausend Eintragungen Bis 1802 lagen folgende Objekte vor:

288 Glänzende Nebelflecke
909 Schwache Nebelflecke
984 Sehr schwache Nebelflecke
  79 Planetarische Nebelflecke
  52 Sehr große Nebelfleck
  42 Sehr gedrängte und reiche Sternhaufen
  67 Dichte Sternhaufen
  88 Grob zerstreute Sternhaufen





2509 Objekte, nämlich 2312 Nebelflecke und 197 Sternhaufen. Die Einteilungen der Nebelklassen stammt von W. Herschel selbst. Er erfand auch die Bezeichnung „Planetarischer Nebel“, weil die oft kreisrunden (z. B. NGC 6543, M57, M97, M27) Nebel an die Scheibchen von Planeten erinnerten. Sein Sohn, Sir John Herschel (1792-1871), setzte diese Arbeiten fort und nannte das bereits recht groß gewordene Katalogwerk „Catalogue of Nebulae and Clusters“, also Katalog der Nebel und Sternhaufen mit den Örtern von dann 5079 aller bekannten Nebel und Sternhaufen. John Herschel veröffentlichte dieses Katalogwerk 1864.

John Ludwig E. Dreyers (1852-1926) Katalog
New Catalogue of Nebulae and Clusters

Neuer Katalog der Nebel und Sternhaufen

Nachdem sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Fotografie durchgesetzt hatte, begann der Däne John Ludwig Dreyer mit einer fotografischen Erfassung von allen bis dato bekannten Nebelobjekten. Er folgte bei der Nummerierung dem Lauf der Rektaszension um den Himmel. 1895 und 1908 erschienen noch zwei ergänzende Indexkataloge mit weiteren Nebelobjekten. Der NGC in Zahlen:

Katalogbezeichnung Objekte
NGC (erschienen 1888) 7840 Einzelobjekte/td>
IC (der erste, erschienen 1895)1529
IC (der zweite, erschienen 1908) 3857

Mit dem NGC/IC erschien der letzte nicht auf einzelne Nebelarten beschränkte Katalog. Als Auflockerung: NGC 4711 liegt in den Jagdhunden etwa 3° südlich von Cor Caroli NGC 1701 liegt in der Grabstichel (Caelum, Cae) bei RA = 4 56h und ( = -29,9° .

Kataloge einzelner Objekttypen

Edward Emerson Barnard 1857-1923 fotografierte ab 1895 mit dem 40"-Refraktor in Yerkes die Dunkelwolken (Da macht Astrofotografie bestimmt Spaß: „Nimm doch schon mal die Kappe vom Vierzig-Zoll-Refraktor“).

Robert. J. Trümpler veröffentlichte etwas am 07.4.1930: "Vorläufige Ergebnisse über Entfernungen, Dimensionen und räumliche Verteilung von offenen Sternhaufen“, (erschien im Lick Observatory Bulletin Nr. 420). Er erbrachte hiermit den Nachwies, dass interstellare aterie in der ganzen Milchstraße vorhanden ist.

Paul-Edwin Hubble katalogisierte bis 1957 etwa 1 Million Galaxien. In den 30er Jahren wusste man damit schon, dass auf 2% des Himmels gut 44.000 Galaxien entfielen. (interessant wäre dabei, was wohl beim Hubble-Deep-Field als Ergebnis erreicht worden ist......

Fritz Zwicky erstellte den Catalogue of Galaxies and Clusters of Galaxies (Katalog der Galaxien und Galaxienhaufen), der ca. 15 Millionen Objekte enthält.

Bis 1954 wurde der Palomar Sky Atlas [POSS] erstellt. Er enthält Objekte bis 21 mag. und überdeckt den ganzen nördlichen Himmel. Damit ist er eigentlich wieder ein allgemeiner Katalog wie der von Dreyer.

Steward Sharpless durchmusterte in den 50er Jahren die erstellten Palomar-Platten nach besonderen Objekten. In interstellarum ist immer wieder über ihn zu lesen, z. B. in interstellarem Nr. 8 Seite 60f.

New1 ist ein Objekt aus dem Galaxienkatalog von Harlow Shapley und A. Ames (1000 Galaxien bis 12m8; 1932 Harvard Ann. Vol. 88, No.2).

1967 erstellten L. Perek und Kohoutek ihren Catalogue of Galactic Planetary Nebulae (Katalog der galaktischen Planetarischen Nebel). Es war damals der umfassendste Katalog mit 1036 Eintragungen. In den 70er Jahren arbeitete Dr. Lubos Kohoutek an der Sternwarte in Hamburg-Bergedorf und entdeckte auf seinen Platten den Kometen, der ihn 1973 berühmt machte. Er löste eine wahre Kometenhysterie aus! Sein Komet entwickelte sich dann doch nicht wie vorhergesagt und wurde zum Flop, jedenfalls was die Medien angeht. Die Besatzung von Skylab machte dann doch noch schöne Fotos. Auf Grund dieses Flops war die Presse dann aber beim Kometen West 1976 nicht mehr zu begeistern. Den haben auch die meisten verpennt, als er um en 05.03.1976 herum zu einem der hellsten Kometen des 20. Jahrhunderts geworden war.

Eine Übersicht über weitere Kataloge

-Zu einigen Arbeiten habe ich Kurzinfos eintragen können. Da ich mich auch wegen der Menge beschränken musste, ist vieles dennoch knapp ausgefallen.-

DS
Wer? Katalogkürzel Objekttypen
HodgeH?
Revised New General Catalogue of Nonstellar Astronomical Objects, Überarbeiteter Katalog nichtstellarer astronomischer ObjekteRNGC?
Shain?
UGC (Uppsala General Catalogue of ...)UGC?
Lundmark, Knut ?
Cederblad, S. 1946CedBN
Gum, Colin S. 1955GumBN
Sharpless, Steward 1959SBN
Van den Bergh/Hagen 1968VdB-HaCl in LMC / SMC
Hussey(is6 s22)Hu
Arp, Halton C.ArpGx
MGCMGCGx
Shakhbazian, R. K. 1993-1996 Beispiel: Shkh 49, kompakte Galaxiengruppe in Lmi/Uma (16m ), Catalogue of Shakhbazian Compact Groups of Galaxies I-VII 1993-1996) Katalog kompakter GalaxiengruppenShkhGx
van den Bergh, Sidney 1966vdBGx
Hickson: Atlas of Compact Groups of Galaxies 1994 Atlas kompakter GalaxiengruppenGx?
MACMACGx?
Maffei, Paolo 1968 (Entdeckte Maffei 1 +2)Gx?
Abell, George Ogden 1958AGxCl
Zwicky, Fritz 1961-68ZwGxCl
AntalovaAOpCl/GlobCl
Barkhatova, K. A. 1958 2 Objekte (Im Gebiet des Nordamerikanebels)BarOpCl/GlobCl
Basel, Astron. Institut 1971 20 Objekte (ab 8“)BasOpCl/GlobCl
Berkley University 1958 104 Objekte (ab 8“)BeOpCl/GlobCl
Biurakan, Observatorium ? 13 Objekte (ab 8“)BiOpCl/GlobCl
Blanco, V. M. 1949 1 ObjektBlOpCl/GlobCl
Bochum, Astro. Institut Bochum 1975 15 Objekte (ab 12“)BoOpCl/GlobCl
Collinder, P. 1931 471 (bei nicht-NGC-Objeten: ab 4“)CrOpCl/GlobCl
Czernik, M. 1966 45 Objekte (ab 8“)CzOpCl/GlobCl
Dolidze + Dzimselejsvili, G. 1966 11 Objekte (Fernglas)DoDzOpCl/GlobCl
Dolidze, M. 1961 47 Objekte (Fernglas)DoOpCl/GlobCl
Feinstein FeiOpCl/GlobCl
Frolov, F. N. 1977 1 ObjektFrOpCl/GlobCl
Haffner, H. 1957 27 Objekte (nördlicher Katalog: ab 8“)HafOpCl/GlobCl
Harvard Univ. ? 27 Objekte (nördlicher Katalog: < 10 Objekte: ab 8“)HOpCl/GlobCl
HoggHoOpCl/GlobCl
Iskudarian, S. G. 1961 1 Objekt (unbek. Haufen in der Leier)IskOpCl/GlobCl
King, I. 1949 26 Objekte (ab 8“)KOpCl/GlobCl
Loden LoOpCl/GlobCl
LyngaLyOpCl/GlobCl
Markarian (Ms Galaxienkette von M84 bis M88)MrkOpCl/GlobCl
Melotte, Peter J. 1915 162 Objekte (Nicht-NGC:<10 Objekte: Fernglas 3“)MelOpCl/GlobCl
Pismis, P. 1959 21 ObjektePiOpCl/GlobCl
Roslund, C. 1960 7 Objekte (ab 8“)RoOpCl/GlobCl
Ruprecht, J. 1966 > 80Objekte (ab 8“)RuOpCl/GlobCl
SherShOpCl/GlobCl
StephansonSteOpCl/GlobCl
Stock, J. 956 21 Objekte, z. B. Stock 8 im FuhrmannStOpCl/GlobCl
Tombaugh, Clyde W. 1938 5 ObjekteTomOpCl/GlobCl
Trümpler, Robert J. 1930 334 Objekte (Nicht-NGC-Haufen: > 30 Objekte: ab 4“ )TrOpCl/GlobCl
Upgren, R. A. UpOpCl/GlobCl
Van den Bergh, Sydney 9(?)ObjekteVdBOpCl/GlobCl
WesterlundWeOpCl/GlobCl
Pease, F. G. entdeckte 1928 einen PN in M 15 ?PN
Perek/Kohoutek 1967PKPN

Die Abkürzungen bedeuten: <“> Zoll, PN: Planet. Nebel, Gx: Galaxie, OpCl: Offener Sternhaufen, GloCl: Kugelsternhaufen, BN: Leuchtender Gasnebel, GxCl: Galaxienhaufen, Cl in LMC/SMC: Sternhaufen in der Kleinen/Großen Magellanschen Wolke, DS: Doppelstern, ?: Unsichere Angaben (Jahr, Objekt usw.). Manchmal ist in Klammern angegeben, ab welcher Öffnung ein Objekt beobachtet werden kann.


Charles Messier



Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?
Stimmt es - dass es sein muss - ist für heute wirklich Schluss?
Heut‘ ist nicht alle Tage, ich komm‘ wieder - keine Frage!
Denn....:

...es gibt da noch:




den GxCl Hickson 70, IRAS F 14019+3333, G78 und KUG 1004+321A im Kleinen Löwen und:

In interstellarum Nr. 7 Seite 7 wird auf Q0957+561 verwiesen, eine Gravitationslinse (6 Sterne mit 15,4 mag als hellstem Stern) als Doppelquasar. (Ronald Stoyan hierzu: „..brutal schwer im 14-Zöller bei nahezu idealen Bedingungen. Im 20-Zöller bei idealem Himmel (schwächster Stern bei 6.m8) gerade an der Grenze.“) In interstellarum Nr. 13 empfehlen sich Pal 1 und 2 im Fuhrmann, dann wäre da noch Jones 1, aber jetzt:

viel Spaß beim Beobachten

Matthias Elsen



Sombrerogalaxie M 104



Zurück zur Nachtschicht-Online

Zurück zu AVG-Homepage


© Die AVG Internet-Redaktion. Letzte Änderung: 28.06.2001